„Also wenn das hier ein Film wäre,müßte man mindestens drei oder vier Teile drehen,um das zu erklären“(Zitat Chucky)
Selten hat eine Fortsetzung das Original übertroffen,in diesem Fall ist es so.
Tiffany war die ehemalige Geliebte des Massenmörders Ray.Sie besorgt sich Chucky,um ihn zu erwecken,doch durch dumme Umstände wird auch sie zur Puppe.Um wieder menschliche Gestalt zu erlangen,benötigen sie das Amulett von Dambala.Mit einem Trick gelingt es ihnen,Jesse und seine Freundin Jade für einen abenteuerlichen Transport zum Friedhof zu gewinnen.
Teil 4 ist bis dato der Humorigste,denn er nimmt sich augenzwinkernd selbst auf die Schippe.
Da erscheint im Fernsehen als Anspielung Frankensteins Braut und auch typische Mann-Frau-Diskussionen werden aufs Korn genommen.
Die Figur der Puppe Tiffany ist eine echte Bereicherung.Toll gestylt und mit einem zutreffenden Mienenspiel ausgestattet –eine wahre Freude,wenn die beiden miteinander kommunizieren.
Aber auch die „menschliche“Tiffany ist herrlich überspitzt in Szene gesetzt worden als S/M-Latex-Gothic-Queen.
Einfallsreich auch die vielseitigen Mordvarianten,die ebenfalls für Erheiterung sorgen.
Inhaltlich wieder schön klassisch gestaltet,nachdem mich der dritte Teil etwas enttäuschte.
Für mich bislang der beste Teil aus der Chucky-Reihe.
7 von 10 Punkten