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Nach dem mysteriösen Tod des Vorbesitzers begibt sich Sir Henry (Christopher Lee) auf Schloss Baskerville, um das Erbe anzutreten. Auch Sherlock Holmes (Peter Cushing) & sein treuer Gefährte Dr. Watson (André Morell) reisen nach Dartmoor, ist der geniale Detektiv doch der Ansicht, dass auch Sir Henry in Gefahr schwebt.

Ein schöner Mystery-Krimi nach Arthur Conan Doyle, veredelt durch das Hammer-Dream-Team Terence Fisher (Regie), Peter Cushing & Christopher Lee. Cushing ist ein vitaler, vor Energie strotzender Holmes, ein Gegenpol zu Dr. Watson, der im direkten Vergleich relaxed & langsam wirkt. Nach der Überdosis Misogynie zu Beginn entfaltet sich auf bewährt stimmungsvolle & sanft gruselige Weise die Mär vom höllischen Köter, der es aufgrund eines Fluchs auf die von Baskerville abgesehen hat.

Fisher standen einmal mehr hübsche Sets zur Verfügung, die er gewohnt ansprechend in Szene gesetzt hat. Auch auf das ungeschriebene Gesetz des Moorfilms (Kein Moorfilm ohne zumindest eine Hilfe-ich-versinke-im-Moor-Szene) wurde nicht vergessen & das große Finale, wenn die Hintergründe enthüllt werden & Holmes der dämonischen Dogge gegenübersteht, finde ich klasse.

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