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Der vierte Teil der Frankenstein-Reihe, endlich wieder unter der Regie von Terence Fisher.

Frankenstein (Peter Cushing) hat erfolgreich ein Selbstexperiment durchgeführt, indem er seine Seele für eine Stunde in seinem Körper halten konnte, obwohl er eigentlich schon tot war. Dabei stehen ihm sein Kollege Dr. Hertz (Thorley Walthers) und der junge Hans zur Seite. Hans' Vater wurde als Verbrecher geköpft und auch Hans Prognose sieht nicht besser aus. Zur Feiter des Tages soll Hans Champagner holen, trifft in einer Bar seine entstellte Freundin Christina und es kommt zum Streit mit drei bekannten Snobs. Nachdem alle rausfliegen, wollen die Snobs aber noch weiter trinken und brechen in die Kneipe ein und töten dabei den Vater von Christina. Hans aber wird als Schuldiger vor dem Richter geführt und zum Tode verurteilt. Nach Hans' Tod bringt sich auch Christina um. Nun ist Frankensteins Chance gekommen, er transformiert Hans' Seele in Christinas neuen, wunderschönen Körper. Und Hans macht sich auf die mörderische Suche nach den Snobs...

Yeah, Fisher ist back, dazu ein wie immer überragender Cushing, der diesmal mit Thorley Walthers einen weiteren bekannten Hammer-Kollegen an seiner Seite hat. Wir erleben wieder den Frankenstein, der nur an seiner Arbeit interessiert ist und dabei auch über Leichen geht, auch wenn es seine eigenen Mitarbeiter sind. Thorley Walthers spielt die Rolle des gutmütigeren Menschen an Frankensteins Seite, welcher sich aber oft nicht gegen Frankenstein durchsetzen kann. Das Ende ist mal anders als sonst und wirkt positiv.

Fazit: Nach em schwächeren dritten Teil ein gelungener vierter Teil der Frankenstein-Reihe.

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