Review

Der letzte offizielle Frankenstein-Teil (es gibt noch einen weiteren, nämlich Frankenstein and the Monster from Hell, welcher aber nicht gerade reinpasst und meines Wissens nach nie nach Deutschland gekommen ist).

Ein Kollege von Baron Frankenstein, Dr. Brandt, ist es gelungen, ein menschliches Gehirn zu transplantieren. Natürlich will Frankenstein die Methode wissen, doch Dr. Brandt wird kurz vor dem Treffen wahnsinnig. Er kann den Irrenarzt Dr. Karl Holst und seine Freundin Anna erpressen, Brandt aus der Anstalt herauszuholen. Beiden gelingt es und Frankenstein kann Brandt von seinem Wahnsinn befreien. Doch Brandt denkt nicht daran Frankenstein zu helfen. Eher will er sich und Frankenstein umbringen.

Mit voller Wehmut schaue ich mir den letzten Frankenstein-Teil an. Nochmal gibt Cushing wirklich alles und scheint böser und rücksichtsloser als je zuvor. Neben seiner Arbeit interessiert ihn auch mal die Frau seines Kollegen :-)
Die Geschichte ist gut inzeniert, man merkt deutlich, das Frankenstein nun fast am Ziel ist und zum Schluss doch verloren hat, denn der Titel verrät genug über den Ausgang des Films. Obwohl man Frankenstein gerade in diesem Teil hassen muss, hofft man immer noch, dass er sich doch noch vor seinem Tod retten kann, allein schon wegen Cushing.

Fazit: Ein würdiger Abschluss der Frankenstein-Saga mit einem glänzenden Peter Cushing, der sich mit Frankenstein ein weiteres Denkmal in der Horrorliga gesetzt hat.

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