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Grottiges Storytelling trifft auf die Abwesehnheit von Action:

Hier passiert 78 Minuten lang nichts!
Ein Cop und ein Asiate gehen gegen die Yakuza vor. Leider gibt es keine einzige Actionszene und weil trotz des elenden Dilettantismus nicht mal der Funke von unfreiwilligen Humor entsteht, ist dieses Machwerk schnell nervtötend.
Ja es wird mal ein Finger im Off abgeschnitten, das passiert beiläufig und ist denkbar unspektakulär. 
Der Film hat auch keinen Erzählfluss, es ist mehr eine willkürliche Aneinanderreihung von zufälligen Szenen, die kaum etwas miteinander zu tun haben. 
Hollywood Cop (1987) ist ein sehr gutes Beispiel für Actiongülle, die Spaß macht, Overkill hingegen ist konzentrierte Langeweile.

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So einen schlechten Film habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Das liegt nicht nur an den grottenschlechten Schauspielern, nein man staune, denn die Action ist noch schlechter. Der Film hat überhaupt keinen Witz ( außer die schlechten Schauspieler ), die Story ist noch billiger als die gewöhnlichen Rachestories der anderen Low Budget-Filme. Das Einzige was der Film bieten kann ist reichlich Brutalität. Die Gangster werden so brutal erschossen wie in den alten Hongkong Movies. Es werden ein Haufen Körperteile abgehackt oder abgeschnitten ( 2 Finger, 1 Ohr, 1 Kopf, 1 Arm ). Aber das Ganze macht den Film auch nicht besser. Nicht einmal Low Budget-Film Liebhaber kommen hier auf ihre Kosten. Außerdem gibt es einen Haufen Tonsprünge, da hat irgendjemand beim Zusammenschneiden des Filmes komplett versagt. Fazit: Ultraschlechter Low Budget-Film, mit noch schlechteren Schauspielern und lahmer, blutiger Action 1 von 10 Punkten.

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