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Trashfilmer Bert I. Gordon alias Mr. B.I.G. hat wieder zugeschlagen und lässt nach riesigen Heuschrecken und Ratten nun auch überdimensionale Ameisen auf die Menschheit los. Die für ihn typischen Projektionseffekte, bei denen separate Aufnahmen von echten Tieren in das restliche Filmmaterial eingefügt werden und somit eine Interaktion zwischen Darstellern und Biestern erzielt werden soll, funktionieren diesmal überhaupt nicht. Teilweise turnen die Insekten in der leeren Luft herum, so schlampig wurde hier gearbeitet. Ebenso wenig können die übergroßen Props, die Ameisenköpfe und -fühler, überzeugen, die bei Nahaufnahmen und Kämpfen zum Einsatz kommen. All das macht den Streifen so schlecht, dass er fast schon wieder gut ist, denn brüllend komische Momente gibt es einige. Und dann der Storydreh mit den hypnotiersierten menschlichen Sklaven in der Zuckerraffinerie - zum Schießen!
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Ja, was soll man zu diesem FIlm sagen? Genaugenommen ist es ein grottenschlechter Studentenfilm, mit miesen Tricks, noch schlechteren Schauspielern und 0 Atmosphäre. Die Größe der Riesenameisen wechselt von Szene zu Szene, das ist aber gar nicht mal so schlimm, da man so wenigstens was zu lachen hat (geht aber nur mit vielen Freunden und noch mehr Alkohol). Eine ordentliche Story gibt es nicht. 2/10