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Eindrucksvolles Beispiel dessen, wie man als Produzent viel Geld verplempert für eine unwichtigen Film, den bis heute keiner kennt. So hat es Regisseur Matt Cimber ("Hundra", "Lady Cocoa") nicht verstanden, den beachtlichen Aufwand mit entsprechend guten Unterhaltungswerten zu garnieren. Das seichte Drehbuch macht einen auf juvenil und bringt das seltsame Kunststück fertig, viel passieren zu lassen und doch zu langweilen. Also nix mit Indiana Jones im Wilden Westen, selbst das Finale im Indianertempel hat kaum Schmackes und den nötigen Pep. Vier Pünktchen unter anderem, weil Hauptdarstellerin Laurene Landon ein echtes Babe ist. 

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