Mal kurz zur umwerfenden Story:
Es wird wieder ein Camp aufgemacht am Crystal Lake und Jason mordet alles, was nicht "Niet und Nagelfest" ist.
Der Film beginnt spannend mit der Ermordung der Überlebenden aus dem ersten Teil, dann allerdings lässt der Film erheblich nach. Er ist zwar immer noch bemüht Spannung zu erzeugen, aber es gelingt nicht so richtig. Vom Aufbau des Filmes ist es eigentlich der erste Teil, in dem nur die Mutter mit Jason ausgetauscht wird, neue Jugendliche eingebaut sind und das Camp ein bisschen anders aussieht. Wer nun denkt: " Ich pfeife auf Story und Spannung. Das Blut muss nur gehörig spritzen", wird leider enttäuscht werden, denn die 18er Freigabe geschweige denn die Indizierung sind aus heutiger Zeit nicht mehr angebracht. Da habe ich Filme ab 16 gesehen, die blutiger sind. Besonders lächerlich finde ich das Ende, in dem Jason und die Mutter (sah jedenfalls so aus) durchs Fenster kommen und dann ein Schnitt kommt. Danach sieht man nur noch wie das Mädchen in den Krankenwagen getragen wird. SAGENHAFT.
Fazit:
Der Film ist keine komplette Gurke. Er hat schon durchaus mehr oder weniger spannende Szenen. Die Schauspieler sind auch in Ordnung und die Morde durch die Ich-Perspektive wirken heute immer noch bedrückend. Alles in allem ist es ein sehr mittelmäßiger Film, der nicht mal ansatzweise mit dem ersten Teil mithalten kann. Mehr als 5 von 10 Punkte kann man nicht geben.