Nach dem finanziellen großen Erfolg mit dem ersten Teil folgte schnell die Fortsetzung von Freitag der 13.
Im Grunde handelt es sich dabei um ein verkapptes Remake des ersten Teiles da praktisch die fast gleiche Story erzählt wird. Erneut wird dabei ein Camp eröffnet bzw soll weswegen sich eine Gruppe von Teenager in unmittelbare Nähe des berüchtigten Camp Blood einfindet. Und auch dieses mal dauert es nicht lange bis das Töten beginnt. Einziger Unterschied ist dabei natürlich das Jason diesmal selbst mordet.
Ansonsten aber bekommt man die gleichen Stärken und Schwächen geboten wie im ersten Teil. Das heißt latent untalentierte Darsteller, ein schlechtes Drehbuch, dämliche Dialoge, keine überraschende Wendungen sowie nackte Haut als auch ordentlich Kunstblut.Das dennoch eine solide Fortsetzung geboten wird liegt vor allem daran das Regisseur Miner sein Film kompakt und ohne unnötige Umschweife erzählt so das der Spannungsbogen gut funktioniert. Was die Härte angeht hält sich der Film allerdings etwas gegenüber dem Erstling zurück was auch daran zu erkennen ist das dieser inzwischen von der FSK ab 16 eingestuft wurde.
Unter dem Strich letztendlich ein kleiner gemeiner Horrorfilm der erfolgreich genug war um endgültig eine Serie zu starten. Deswegen gibt es von mir 6,5 Punkte.