Review

Auch Teil 2 der "Kuscheltiere" weiß zu überzeugen, allerdings auf andere Weise als sein Vorgänger.
War Teil 1 noch ein fast unerträglich gruseliger Schocker, kommt Teil 2 hauptsächlich mit einer Ladung brutaler Effekte daher. Hm, auch nicht schlecht, oder!?

Die Story - auf einem alten Indianer-Friedhof werden erst Tiere, dann Menschen zurück ins Leben gerufen - ist so ziemlich die gleiche wie in Teil 1. Gruselig oder übermäßig spannend ist sie zwar nicht erzählt, und der überaus menschliche Sheriff-Zombie kommt auch hardcore-dämlich rüber, aber, wie gesagt, im Vordergrund, steht der Gore.
Dem jungen Edward Furlong steht die Rolle des rebellischen Teenies außerdem wie auf den Leib geschneidert auf die Ohren gibt's 'nen deftigen Rock-Score.

Fazit:
In gewisser Weise bleibt Teil 2 natürlich meilenweit hinter seinem Vorgänger zurück und stellenweise geht's hier auch so dämlich zu, dass man am liebsten Abschalten würde. Dennoch ist "Friedhof der Kuscheltiere 2" ein schön goriges Horrorfilmchen - nicht übermäßig intelligent und anspruchsvoll, aber durchaus genießbar!

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