Review

Inhalt
Auf dem Campus einer Universität geschieht ein grausamer Mord an einer Mitstudentin. Opfer des verrückten wurde die junge Michelle Mancini, die mit Natalie Simon eine gemeinsame, düstere Vergangenheit verbindet.

Als plötzlich auch ein weiterer Mord während Natalies Anwesenheit geschieht, vor einem merkwürdigen vermummten flüchtet und die Leiche dann plötzlich unauffindbar verschwunden ist, beginnt das Mädchen mit Nachforschungen. Der Mörder scheint düstere Legenden in die Tat umzusetzen – und er mordet wahllos und unermüdlich weiter…

Kritik
Während der Teenie-Horrorfilm seine Hochkonjunktur feierte entstand auch dieser Film. Auch hier gibt es den üblichen Mörder, der vermummt ist und sich unter einer dichten Winterjacke verbirgt.

Diese nicht allzu originelle Storyline tut aber an der Spannung keinen Abbruch. Die Morde nach Legenden zu gestalten ist schon sehr interessant und der Mörder ist nur sehr schwer zu entlarven. Zumal wird der Zuschauer im Film immer mehr aufs Glatteis geführt.

Gegen „Scream“ kann dieser Streifen durchaus bestehen.

Wissenswertes
Als Damon alias Joshua Jackson versucht sein Auto zu starten, ertönt „I don’t want to wait“ von Paula Cole. Dieser ist zugleich die Titelmusik der Serie „Dawson’s Creek“, in der Joshua die Rolle des Pacey Witter spielte

Sarah Michelle Gellar hatte ursprünglich für die Rolle der Sasha unterschrieben, doch musste aus terminlichen Gründen kurzfristig absagen

Fazit
Sympathische Darsteller mit Protagonisten die Ecken und Kanten haben

Details
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