Alle Kurzkommentare


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Bruce Baron sucht in Thailand nach seiner verschollenen vietnamesischen Frau. Diese ist mit anderen Flüchtlingen auf einem Schiff unterwegs, das von Piraten überfallen wird. 

Diese vergewaltigen die Frauen und schmeißen ein Kind über Bord und bringen die Männer um.
Zum Ende hin trifft Bruce Baron auf die Piraten und es kommt zu einer kurzen Actionszene mit blutigen Erschießungen. 
Lieder ist die dünne Story viel zu sehr in die Länge gezogen worden. Bruce Barons Suche gestaltet sich denkbar Ereignislos, er stellt hier und dort ein paar Fragen, wird aber nie handgreiflich. Der Film ist wirklich richtig lahmarschig inszeniert.  Amüsant ist der Name eines deutschen fetten Sextouristen: Horst Hack, der Baron hilfreich zur Seite steht.
Ein paar Vergewaltigungen und eine Kastration im Off sind die härtesten Szenen. 90% des Films sind richtig langweilig.

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Ein blonder Strahlemann aus der westlichen Welt wie aus MIAMI VICE im fernen, sündigen und gefährlichen Thailand, naja. Dieser belgische (ungewöhnlich!) Versuch eines Action-Exploiters erweist sich über weite Strecken als schmalziges Liebesdrama mit süßlichem Saxophongedudel. Nur die paar Szenen, in denen sich die Piraten und Menschenhändler an den Flüchtlingen aus Vietnam vergreifen oder diese abmurksen, sind einigermaßen hart, wenn auch kurz. Ganz tief in die Klischeekiste hat man mit beim bierbäuchigen deutschen Touristen gegriffen, der immerhin später noch bei der Befreiungsaktion mithilft. Wer einen richtig heftigen und in Asien spielenden Gefangenenlagerschocker sucht, der lässt hiervon lieber die Finger und greift zum Klassiker FRAUEN IM FOLTERCAMP.

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