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Und wieder in einer Doppelrolle, verrückt. Mit hanebüchener, aber nicht ganz uninteressanter Story ist alles möglich. In der Summe ein netter kleiner Thriller für zwischendurch, aber sicher weder für JCVD-Fans noch für Schatzsucher im genannten Genre von nachhaltigem Wert. Van Damme sicher in seiner bis dahin schauspielerisch anspruchsvollsten Rolle, ok absolviert. Spannung - naja, Martial Arts - minimal, Action - geht so, großer Showdown - nope, Darsteller - (außer bereits o.g. JCVD) es gibt viele Michael Rooker Fans, ich bin keiner (der personifizierte Unsympath). "6" mit Fanbrille, eigentlich wohl eher "4" bis "5".

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Das ist wieder so ein Film wo einem spontan kaum ein Streifen einfällt, der schlechter ist. Van Damme mal wieder in einer Doppelrolle - scheinbar weil für so einen Drehbuchschund voller Logik- und Ablauffehler keiner genügend Bugdet hinlegt um 2 Leuten seiner ohnehin miesen Klasse die Gage zu finanzieren. Ich will wirklich nicht auf Details eingehen, aber selbst von den ausschließlich üblen Van Damme-Filmen ist das hier unterste Kajüte. Die Kämpfe sind völlig unspektakulär; dafür trieft der FIlm wieder mal nur so von pseudonachdenklicher Moral; damit können die Leute, die auf solches Niveau stehen jedoch sowieso nichts anfangen. Ach und wie habe ich diesen Spagat satt. 2/10 Punkten (weil einem dann doch 2-3 schlechtere Filme einfallen, schwer, aber durch schlechtere Ausstattung machbar)

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Naja ich bin immer noch nicht überzeugt, dass van Damme irgendwann Mal wieder was wird. Die Filme sind einfach zu flach und meist billige Remakes eigener Filme. Schade. Er war mal wirklich gut.... Bloodsport und Cyborg bezeugen das ja wohl. Naja mal sehen was die Zukunft bringt... ich hoffe nur das er im Gegensatz zu Kevin Kostner keinen langen Todeskampf im Showbusiness führt und sich im Notfall geschlagen gibt und akzeptiert das er out und unbegabt (als Kämpfer ist er ja passabel aber weinen will ich ihn nie sehen, denn daran zweifel ich doch dann stark)ist.

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Nach diesem Film muss der Staatsanwalt voll durchgreifen. Denn hier wird der Videokunde durch seine Videothek und lumpige Filmemacher doppelt beschissen: man muss den Quarkstatisten Van Damme doppelt sehen, und wird auch noch mit einer billigen Terminator-Verarsche abgespeist. Was ist an diesem Film strafrechtlich relevant? - Van Damme und seine Replikant kloppen sich zusammen. Das ist Beschiss: Van Damme haut sich selbst in die Fresse und gibt das als Action aus. Was soll denn daran neu oder toll sein? - Die Replikanten werden in einer Glaskammer herangezogen und genetisch manipuliert. Das ist so abgelutscht und peinlich, das jeder weiß: dieser Mist wurde ihm in der Videothek von pickligen Sonderschülern empfohlen, weil das Gesindel anteilig am ausgeliehenen Scheiss beteiligt wird. - Dann ist da Van Damme’s Synchro: aus welchem Porno ist die hergeholt? Fazit: der Film ist kriminell peinlich, und wahrscheinlich wird Van Damme bald bei den Chippendales strippen.

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Ein neuer Film mit Jean-Claude Van Damme. Früher ließ das nicht viel Gutes vermuten. Doch sein neuester Film überrascht. "Replicant",ein äußerst spannender und mitreißender Thriller in dem Van Damme eine Doppelrolle spielt, ist seit langem mal wieder ein Film, der sein Geld wert ist. Für mich einer der besten Filme überhaupt vom belgischen Muskelpaket.Sowohl die emotionalen als auch die actionreichen Momente können überzeugen. Nach den Flop's wie "Inferno" kann man wieder hoffen,das Van Damme wieder Boden fasst.

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