Der Spruch "Manchmal wäre weniger mehr gewesen" trifft auf Final call auf jeden Fall zu. An sich hätte der Film das Zeug zu einem sehr rasanten, schnellen und spannenden Thriller wie sein "Vorgänger" werden können, nämlich "Nicht auflegen!".
Jedoch versteht es der Film durch teils überhaupt nicht komische, aber als solche gedachte Szenen, die ganze Ernsthaftigkeit bzw. Glaubhaftigkeit herauszunehmen. Kim Basinger macht Ihre Sache als entführte Ehefrau zwar nicht schlecht, aber so richtig abnehmen kann ich ihr die Rolle dann doch nicht. Der Rest der Schauspieler - Riege ist soweit auch ganz in Ordnung.
Alles in allem nicht schlecht, aber hätte wesentlich besser sein können, wären da nicht die unnötigen und lustig gemeinten Bremser...