Review

kurz angerissen*
erstmals veröffentlicht: 23.01.2011

"Surviving Christmas" wird ja gerne verrissen, teils auch zu Recht, aber er bereitet dann doch mehr Freude als zu erwarten gewesen wäre. Afflecks Figur ist ebenso unglaubwürdig wie sie dann doch wieder interessant ist; Erfolgsmenscheneigenschaften vermischen sich da mit den Verhaltensweisen eines unartigen Bengels. James Gandolfini hat sowieso immer einen Bonus und als Al-Borland-feiert-Weihnachten-Verschnitt macht bei ihm das Zusehen Spaß. Später wird's immer konstruierter, aber gleichzeitig auch immer abgefahrener. Ein zweischneidiges Schwert, das es mir schwer macht, den Liebes-Familien-und Selbstlosigkeitsschmu allzu hart abzustrafen.

*weitere Informationen: siehe Profil

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