Review

Inhalt:
Ein ehemaliger US-Soldat, der an gelegentlichen Kriegserinnerunge leidet, fristet ein ruhiges Dasein als Besitzer eines Strandhotels auf einer DomRep-Insel, als er eines Tages seiner früheren Geliebten wiederbegegnet.
Zwischen den beiden funkt es erneut..Dummerweise ist sie die Gattin eines brutalen Geheimdienst-Offiziers, und ab hier beginnt die Story etwas verworren zu werden. Plötzlich spielt ein Koffer mit 2 Mio Dollar eine zentrale Rolle, und allerlei zwielichte Gestalten, die hinter diesem her sind.

Kritik:
Es ist kein Meilenstein der Filmgeschichte und auch kein aufsehenerregendes Meisterwerk, was Abel Ferrara da abgeliefert hat. Es ist ein kleiner, aber in seinem Handlungsablauf geradliniger und trotz gelegentlich zu vieler Dialoge gegen Ende recht spannender Low-Budget-Thriller, der an die Traditionen des Film Noir anknüpft.
Auf Action und Gewalt verzichtet der Film weitestgehend, statt dessen gewinnt er seinen Reiz aus dem Zusammenspiel der verschiedenen Figuren. Auch das Finale fand ich relativ überraschend. Alles in allem, kein Hammer, aber nette Unterhaltungskost.

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