Review

Inhalt:
Sein Job könnte ihn den Kopf kosten: Vincent Palmer wirbt als professioneller Headhunter Topkräfte für Großkonzerne ab. Gegen siebenstellige Beträge - und ohne jede Skrupel. Sein neuestes Opfer ist der Biochemiker Ben Keats, der sich weder mit Geld noch Macht ködern lässt. Also schleicht sich Vincent als "guter Onkel" und Freund in Bens Familie ein und beginnt ein hinterhältiges Spiel. Schließlich bedroht er Bens Frau Madeleine und schreckt auch vor Mord nicht zurück. Keats muss den Eindringling mit dessen eigenen Waffen schlagen... denn diese Agentur für Arbeit ist mörderisch.

Christian Slater zeigt in "Pursued" genau wie schon in "Alone in the Dark", dass er es noch drauf hat zu schauspielern.
Slater hat mich so oder so schon immer beeindruckt, da er seine Rollen sehr ernst nimmt und sich immer perfekt mit dem gespielten Charakter verschmilzt.
Der Rolle des Headhunters wird er mehr als nur gerecht, sie ist geradezu wie für ihn gemacht !
Michael Clarke Duncan (Die Insel) sieht man zwar nciht so oft, dafür weiss auch er ebenso zu gefallen wie Slater.
Die Story hat inhaltlich keine Mängel und somit ist alles nachzuvollziehen.
Action ist hiereher zweitrangig, hier wird gnadenlos und heimtükisch terrorisiert !
Gegen Ende und ab und zu gibt es dennoch einige "Schießereien" zu sehen, die das ganze Geschehen wieder etwas auflockern.
Mehr gibt es nicht zu sagen, Slater Fans können auf jeden Fall zugreifen und auch sonst ist "Pursued" jedem Action + Thriller Fan wärmsten empfohlen !
Zu erwähnen wären noch die immer präsenten harten, aber coolen Sprüche von Slater !

Fazit:
Cooler-schwarzer-Humor und Terror High End - "Pursued" !

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