Kennen Sie das?: Sie schauen sich einen Film an, doch irgendwie will und will er kein Ende nehmen. Sie schauen mindestens zwei Mal in der Minute auf die Uhr, nur um erschreckt festzustellen, dass der Mist, der sich da gerade vor Ihnen in der Glotze abspielt, noch viel zu lange dauert. Mir ging es zumindest schon einmal so. Und zwar beim gerade mal 67 Minuten langen "TV-Grusler" "Wie ein Leben in der Hölle"!
Grausames spielt sich ab, nicht nur in der Story sondern auch beim Film als solches. Hier hat man wirklich alles so falsch gemacht wie nur irgendwie möglich ist. Die Story um den Geist einer verunfallten Frau, der aus Versehen in einen falschen Körper schlüpft ist billig, total an den Haaren herbeigezogen und so fehlerhaft und lückenbehaftet wie nur irgend möglich! Bescheuerte Dialoge und eine Handlung fern von alle dem was man als nachvollziehbar bezeichnen kann, geben ihr übriges dazu bei.
Dazu eine Inszenierung die mehr an eine schlechte Seifenoper erinnert, als an einen Gruselfilm. Atmosphäre oder Spannung sind gleich null, da es hier wirklich absolut nichts gibt, was dazu animieren könnte. Der Score ist nur ein billiges Geklimper, die Kulissen sind einfach nur hässlich und Effekte oder ähnliches sind gleich null! Mehr als 500 $ hat dieser Streifen bestimmt nicht gekostet, ansonsten hat man die Produzenten heillos übers Ohr gehauen!
Dazu noch eine Schauspielcrew, die ebenfalls nicht über Seifenopern-Niveau herauskommt. Talentfreie Stümper, die vor der Kamera einfach nichts zu suchen haben! Ich will gar nicht wissen wie viel Kohle die dafür gekriegt haben. Es ist auf jeden Fall zuviel!
Fazit: Eine grauenhafte Seifenoper, die mit billigsten Grusel versetzt wurde, um als TV-Gruselstreifen durchzugehen. Eine vollkommen unbrauchbare und langweilige Story, billigst inszeniert und gespielt von Schauspielern, bei denen man sich nur fragt, wie sie den Weg vor die Kamera gefunden haben.
67 Minuten reinste Zeitverschwendung!
Wertung: 1/10