Review

Ich muss am Anfang gestehen, dass ich bei dem Titel und der Vorwerbung einen anderen Film erwartet habe! Ich denke das geht jedem so der den Film gesehen hat.

Vorneweg muss ich warnen, denn ich weiß nicht wie viel ich schreiben kann ohne zu spoilern!!!

Der Film handelt, wie im Titel wohl deutlich wird von Vergessenen. Bei den Vergessenen handelt es sich um einige Kinder die vor einiger Zeit in ein Feriencamp geschickt wurden. Eine Frau (Julian Moore) erinnert sich an ihr Kind, bis auf einmal alle Dinge von ihrem Sohn verschwinden. Da beginnt der Film richtig spannend zu werden, aber gleichzeitig wird die Story immer merkwürdiger.

Die Kamerabilder und auch die Musik sind geschickt gewählt und erzeugen Spannung. Es gab einige Szene in der sich das gesamte Kino erschrocken hat, obwohl so klar war was passiert. Die Effekte sind gut und der Film wirkt nicht überladen. Alles passt in der Hinsicht zusammen, was man von der Story manchmal nicht unbedingt behaupten kann.

Um nicht zu spoilern und es kurz zu halten, kann man sagen, dass der Film Gewöhnungsbedürftig ist und auf jedenfall nicht jedem Geschmack entsprechen wird. Die Story entwickelt sich im Laufe des Films immer merkwürdiger und ist für Überraschungen gut.
Meinen Geschmack hat der Film eigentlich schon getroffen, auch wenn er am Ende wirklich sehr komisch wurde. Deshalb 6/10 Punkten.

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