Bereits am Anfang macht sich aus, was einen als Zuschauer bereits auch im weiteren Verlauf des Films erwartet: purer Schwachsinn. Die Vorstellung, welche Decknamen die Bösen alle haben wirkt schon an sich lächerlich, erbärmlich ist dazu nur, dass nie geklärt wird aus welchem Grund sie wirklich zu Satanisten wurden.
Es gibt einige Rückblenden, die man getrost hätte auslassen können, denn in ihnen wird ohnehin nichts über die möglich sinnige Handlung verraten. Es wird nur daraufhin ausgearbeitet, dass die Krähe aus ihrem Tod erwachen kann.
Natürlich will Luke noch mehr Macht erlangen und steigt am Ende auch noch zum Teufel auf. Nur um zwischenzeitlich den Film vom Niveau her mit seiner Freundin Lilly dank Fäkalsprache noch weiter in den Keller zieht, als es ohnehin schon war.
Manches Mal gibt es sogar ein Close-Up von der Krähe, was einen wirklich fragen lässt, ob dies die Produzenten tatsächlich ernst meinen. Ziemlich traurig ist das, was einem hier geboten wird.
Die Story macht absolut keinen Sinn und jede Minute verliert man mehr die Konzentration. Man hat auch schlichtweg keine Lust mehr, dem irrsinnigen Treiben der Protagonisten zu folgen.
Wenn es dann auch noch zum Fight zwischen Jimmy und Luke kommt, so ist dies der Gipfel des Entsetzens. Schlechter geht’s nicht mehr? Hm... dann einfach mal bis zum Ende gucken. Das „Furz in meiner Zapfsäule“ Zitat bestätigt da dann schon jegliche Befürchtung.
Fazit
Diesen Film hätte man besser vergraben. Um die Krone des Irrsins kann sich dieser Film jedoch durchaus bewerben