Review

Life Stinks! - Das Leben stinkt!

Leider ist dieser Titel schon an die MelBrooks-Komödie vergeben - er hätte zu diesem Film gepaßt, wie die Faust auf's Auge (oder eher "Wie Arsch auf Eimer").

Handlung: Wetteransager will mit kaputter Familie nach New York umziehen.

Kritik: Ist das alles? Ja, mehr tut sich in dem Film tatsächlich nicht. Mal abgesehen davon, daß lauter depressive Charaktere sich durch den Film quälen, ihr eigenes Leben hassen und sich gegenseitig auf die Nerven gehen.

Warum die 2 Punkte?

1. Robyn Moler, der während des Geschlechtsakts eine Brust aus dem Dirndl fällt. Ich habe es bewußt neutral formuliert. Wenn ich es so schildere, wie es aussieht, wäre es nicht jugendfrei.

2. Der Vater muß seiner 12jährigen Tochter erklären, warum ihr die Jungs in der Schule "Cameltoe" hinterherrufen und daß das was mit ihren engen Hosen zu tun hat.

Damit ist die Komödie schon am Ende. Der Rest ist mit Tragik durchaus unzureichend beschrieben. Der ganze Film erinnert an die Aussage eine Blues-Musikers: "Man spielt den Blues nicht, damit es einem besser geht. Sondern damit es anderen genauso schlecht geht".

Fazit: Wer sich mit Selbstmordgedanken trägt und sich noch nicht ganz sicher ist - dieser Film kann einen davon überzeugen, daß das eine gute Idee ist.

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