Review

Massaker im Camp am Memorial Day...

Story:
Eine Gruppe von Campern will das Memorial-Day-Wochenende in einem neu eröffneten Camp feiern. Die Fläche scheint wie geeignet, um dort ein ganzes neues Camp aufzubauen. Doch sie ahnen nichts von der drohenden Gefahr. Jemandem scheint das Land bereits zu gehören. Nichtsahnend lassen sich die Camper darauf ein, die paar Tage in dem Camp zu bleiben und Spaß zu haben. Doch das Tal scheint seine Opfer zu fordern. Angefangen mit einem geistig Behinderten, der nicht akzeptieren will, dass man in dem Camp nicht mit Fahrzeugen fahren darf wird einer nach dem anderen auf brutale Weise ermordet. So macht der "eigentliche" Besitzer allen klar, dass er sein Land wieder haben will, und jeder muss für die "Beschmutzung" seines Landes zahlen!

Meine Kritik:
Memorial Day ist ein Horrorfilm im Stil - wie man bereits an der Story erkennt - von "Freitag der 13.".
Den ganzen Film über kann man erkennen, dass es sich wirklich nur um einen Abklatsch handelt, da der Film einfach zu wenig bis gar nichts neues bietet. Es sind viele Morde dabei, die durch alte Fallen verursacht werden, so zum Beispiel, war an einer Stelle der Boden aufgegraben und viele Spieße reingesteckt - Befanden sich die Opfer davor, brauchte er sich nur noch hereinzubefördern. Das Ende des Film war dafür mal wieder etwas interessanter, da es sich in irgendeiner Hinsicht besser aufgebaut hat. Der Besitzer des Camps kannte den "Mörder", der sich das Land aneignete und weckte Erinnerungen in ihm. Als auch der Mann stirbt, durch eine der Fallen, scheint der Killer plötzlich zu bereuen, was er getan hat.

Fazit:
Der Film an sich ist vielleicht nicht schlecht aber zu viel von "Freitag der 13." abgekupfert. Da ich aber das Ende dieses Filmes nicht schlecht fand, und auch ein paar gute Mord-Szenen dabei sind, gebe ich dem Film eine Wertung mit 4 von 10 Punkten!

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