Ein geheimes Labor für Weltraumforschung arbeitet an einem künstlichen Astronauten - halb Mensch, halb Computer. Durch falsche Programmierung gerät das ferngesteuerte Wesen ausser Kontrolle und wird zur lebenden Killermaschine: Vindicator! Er ist unverwundbar! Unzerstörbar! Keine Waffe kann ihm etwas anhaben. Wo er auftaucht, hinterlässt er eine verheerende Spur des Todes und der Verwüstung! Er will sich an denen rächen, die ihn zu dem machten was er ist, den Vindicator.
Hier diente als Vorbild der Film Robocop mit Peter Weller, wieder wurde ein Mann, nach der Ermordung, als Versuchkanninchen benutzt und als halb Roboter, halb Mensch umgebaut. Sieht alles nicht so spektakulär aus wie bei Robocop, aber für einen billig produzierten Film ist das alles schon ok. Die Effekte konnten damals vielleicht überzeugen, heute hat man ein leichtes Lächeln im Gesicht, was aber nicht bedeutet dass die Effekte schlecht sind, den Stan Winston, Hollywoods bekanntester Monstermacher und Effektkünstler war am Werk. Pam Grier ist das bekannteste Gesicht im Film, spielt aber eher eine kleine Rolle. Mehr Spannung hätte dem Streifen sicherlich gut getan, aber was solls, dafür gibts ein paar handgemachte Effekte.
Fazit:
Ein unbekannter Film der zwar nicht umhaut, aber gut unterhält, auch wenn einige Szenen aus dem Kultfilm Robocop abgeguckt sind. Dafür gibt es die DVD unter 5 Euro, zwar mit VHS Qualität aber dafür uncut ab 16 !