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Ein graues, altes Muttchen wird von einem Menschenfleisch süchtigen Dämon angeknabbert und leidet fortan selbst an einem Blutdurst, der nicht auf legalem Wege gestillt werden kann. Der fürsorgliche Sohnemann versucht dem Mütterlein den Belzebub wieder auszutreiben...

MOM - das ist seichter 90-Jahre-Horror vom Fließband. Ergo: Story und Darsteller sind dürftig, und wer Anspruch, Logik oder gar tieferen Sinn erwartet, der ist hier absolut im falschen Film.
Spaß machen tut die schludrige B-Latexmonster-Parade aber irgendwie trotzdem nicht, was einerseits daran liegt, dass unser Omchen in der Rolle des Monster ungefähr so glaubwürdig und furchteinflößend rüberkommt wie der Papst in 'ner Kondomwerbung, hauptsächlich aber wohl darauf zurückzuführen ist, dass der Streifen langweilig is' wie Sau.
Gut, ein-zwei mal wird ein bisschen tiefer in die Trickkiste gegriffen, wobei dann auch tatsächlich der rote Lebenssaft quer durchs Zimmer spritzt..., aber bitte, das allein kann's doch einfach nicht gewesen sein, oder!?

Fazit daher:
Diese "MOM" ist keine "Milf", also besser "Finger weg!"...

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