Jet Li spielt Danny, der von seinem "Besitzer" wie ein Hund gehalten wird und zur Tötungsmaschine abgerichtet wurde. Sobald sein Halsband entfernt wird, wird er zu wilden Bestie.
Erst nach dem vermeintlichen Tod seines Besitzers lernt er das richtige Leben in einer Familie kennen ...
Jet Li darf nun auch im Westen mal zeigen, dass nicht nur gut kämpfen, sondern auch gut schauspielern kann.
Seine Co-Stars wie Morgan Freeman oder Bob Hoskins bleiben ein wenig blass, was bei Freeman vor allem daran liegt, dass man ihn als ruhigen Typen kennt und er selten in einer anderen Art von Rolle bisher zu sehen war.
Dachte ich am Anfang noch "Was wird das bloß für ein Film werden", hat mich die Geschichte doch schnell im Kinosessel gefesselt.
Mit erstaunlicher Brutalität (für eine FSK 16-Freigabe) ging es dann bei den Kämpfen zu. Hier hat Yuen Wo-Ping weniger auf Schönheit wert gelegt, sondern knallharte, realistische Fights choreografiert.
Fazit:
Der beste Film, den Jet Li außerhalb seiner Heimat gemacht hat!
Kein reiner Actionfilm, sondern eigentlich mehr ein starkes Drama. 9/10 Punkten.