Review

Inhalt ganz kurz: Der Mann einer Frau (Andie MacDowell) stirbt bei einem Unfall. Sie will ihr Leben neu ordnen aber es geschehen unheimliche Dinge und im Laufe der Zeit bemerkt sie, daß ihr verstorbener Mann Kontakt mit ihr aufnehmen will.....

Es klingt so lapidar wie es ist. Was aber in vielen Filmen für sehr guten und spannenden Plot und Verfilmung sorgte ist hier - unter Zugrundelegung entsprechender Maßstäbe - gründlich danebengegangen. Es fehlen jegliche Gänsehaut und Überraschungseffekte. Andie schaut immer gleich mit Ihrem mütterlichen Gesicht und vermag keine differenzierte Mimik.

Man wartet ständig darauf, daß was passiert oder auf eine überraschende Wendung, aber Fehlanzeige. Nur ein paar "Geisterstimmen" aus dem off....das ewig gleich erschrocken wirkende Gesicht der Hauptdarstellerin. Alle anderen Figuren bleiben auch blaß. Dann eine kurze lächerliche Seance mit einer Kollegin.....zum schreien..

Die lächerliche inhaltliche Pointe will ich hier nicht verraten, vielleicht will das sich doch noch einer antun. Ich will das hier nicht mit "Sixth Sense" oder ähnlichem vergleichen, da müßte man 0 Punkte geben, aber ein wenig mehr Inhalt und Überraschungsmoment wäre wirklich von nöten um wenigstens ein wenig mit positiven Gefühl den Film gesehen zu haben.

Am Ende gibt es dann ein schmalziges Happy End und es beschleicht einem das Gefühl einen platten "Frauenfilm" gesehen zu haben, sorry KollegInnen, aber es war wirklich einfach Romance ohne viel Inhalt aber Happy End. Wenn wirklich gar nix besseres kommt kann man mal reinschauen..... aber geht viell. doch besser mit dem Hund spazieren oder Sport machen.

Großzügige 4/10 Punkte gibt es dafür.

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