Mörderspinnen, ein Film, der mich während meiner Kindheit derbe geschockt hat. Der ganze Film ist einfach ekelhaft.
In einer kleinen amerikanischen Stadt häufen sich Todesfälle bei den Tieren der Farmer. Der Tierarzt Rack Hansen (William „Captain Kirk“ Shatner) findet heraus, dass Spinnen, genauer Taranteln, dafür verantwortlich sind und sich ihren Weg quer durch die Stadt bahnen. Hansen versucht alles, um die Spinnen auf zuhalten, aber sein Kampf scheint aussichtslos, da s eine Unmenge an Spinnen sind, die sich auch noch vermehren...
Wer eine Arachnophobie hat wie ich, sollte den Film besser meiden, aber tut ja eh keiner, genau so wenig wie ich. Mörderspinnen ist ein gelungener Trashfilm, der jedem Tierhorrorfreund begeistern wird. Die Situation ist aussichtslos, Spinnen greifen oft an, was wünscht man sich mehr.
Ich habe keine Ahnung, wie man Spinnen so dressieren kann, ist mir aber auch egal, nur die kleinen Helfer machen ihre Sachen ausgezeichnet und schocken wo sie nur können. Teilweise wird es richtig ekelig, wenn Menschen eingesponnen sind und man Bisswunden in Gesichtern und was weiß ich noch wo sieht. Da fährt zumindest bei mir die Gänsehaut hoch. Auch von 10-20 Spinnen in einem Flugzeug besucht zu werden, entspricht nicht ganz meinen Wünschen. Dabei kann man dem Film eine gewisse Art von bösen Humor nicht abschlagen.
William Shatner ist eh glänzend besetzt, vom Enterprise Capiatin zum Tierarzt in einem Spinnenfilm, einfach wunderbar.
Das Ende sei hier nicht verraten, nur es passt zu der damaligen Zeit und ist auch ekelhaft wie der ganze Film, aber natürlich in positiver Hinsicht.
Fazit: Gelungener Ekelfilm, der mich jedenfalls schockt und mich in meiner Theorie bestätigt. das Spinnen doch böse sind.