Review

Lebenslange Sperre beim Cewe Fotobuch


Hier die fünf beliebtesten Sauereien und Tagesausflüge, die unsere Insel Mykonos und unsere tolle Herberge zu bieten hat: 

5 - Das Töten einer Ziege. Nur echt mit knackiger Vergewaltigung dieser vorher. Ein Spaß-Klassiker! 

4 - Sex in einer öffentlichen und gut einsehbaren Telefonzelle. Natürlich mit Standleitung zur Mami daheim. Ist schließlich genug für alle da! 

3 - Jagen und brutales Ermorden eines schwulen, frisch verheirateten Pärchens. Glück muss nunmal geteilt werden. Am besten mit einem scharfen Schwert! 

2 - Anpinkeln einer ralligen Ü50erin - natürlich mit saftigen Backpfeifen garniert. Auf alle Backen versteht sich... was denn sonst!?

1 - Das Schinden eines Leichnams mit einem selbstgebastelten Bunsenbrenner - es gibt doch nichts Schöneres als der Geruch frisch verbrannte Haut am Morgen! 

EXTRA (neu im Programm): Tod durch Erhängen aus einer kleinen Propellermaschine - da haben alle etwas vom Ausblick!

Spaß beiseite - „Island of Death“ ist einer dieser wenigen Video Nasties, die ihren berüchtigten Ruf mehr als verdient haben. Eine definitive Spitze des Exploitationkinos, irgendwo zwischen „The Last House On The Left“ und „Antropophagus“. Europäisch, sonnig, dreckig ohne Ende. Ein räudiger Hund in der brennenden Sonne einer der schönsten Mittelmeerinseln. Es entsteht schnell ein bizarrer Kontrast zwischen der idyllischen, friedlichen, ruhigen griechischen Insel und den abartigen Barbareien des Psycho-Pärchens, das auf der Flucht ist und dort unterkommt, mit ihrem Treiben aber keineswegs aufhört... Schon ein ziemlich wahnsinniges, sleaziges Ding. Krass, noch immer mit Schockwellen, over-the-top und unangenehm hübsch gefilmt. Das hat man ganz selten, dass ein solcher „Schund“ dermaßen fein ausschaut. Ich liebe dieses teuflische Duo auf Mykonos. Am besten mit einem edlen Ouzo genießen! Für harte Hunde und zurecht in aller Munde! 

Fazit: über Athen zum Ziegenfick - „Island of Death“ ist einer der perversesten, degeneriertesten, kränksten und abgefucktesten „Urlaubsfilme“ aller Zeiten. Flitterwochen von Mördern, Sickos, Momstern?! Mehr Tabubrüche als weiße Häuser. Und das will auf Mykonos was heißen... 

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