4
Inzest, angedeutete Sodomie, Tier-Snuff, Blasphemie, "normaler" Snuff, Promiskuität, Homosexualität, Homophobie...und das alles in den ersten 20 Minuten. Und ja, ich habs getan und weiter angekuckt. Irgendwie hat mich schon interessiert wie gestört das noch wird. Und ich wurde nicht "enttäuscht", man beachte vor allem das nicht in Worte zu fassende Finale. SICK!
4
Derber Streifen voller Tabubrüche, nackter Haut und Sadismus. Das heftige Treiben auf der Insel hätte aber noch sehr viel unterhaltsamer sein können, wenn nicht der Soundtrack so jämmerlich kitschig und pathetisch geraten wäre, dass es schon weh tut, und sich die Handlung nicht so sehr mit der Darstellung von Stereotypen und Softsex aufhalten würde. Zwar ist die dargebotene Palette an Perversionen, u.a. Inzest, Sodomie und Vergewaltigung, für anno 1975 beachtlich und ein gewisser zynischer Humor zur notwendigen Auflockerung des herben Geschehens ist ebenfalls zu verzeichnen, aber der Streifen bleibt einfach zu oberflächlich, um gut zu sein, und er hat außerdem so einen fiesen sleazig-billigen Nachgeschmack. Verwunderlich ist aber, dass die bezaubernd schöne Jane Lyle (a.k.a. Jane Ryall) hiernach nur noch in 2 weiteren billigen Horror-Sex-Filmchen mitspielte und keine größere Karriere machte.
6
Hochgradig niederträchtiger Schundfilm, der weder technisch noch inhaltlich auf der Höhe ist. Allerdings muss man Nico Mastorakis zugestehen, dass er mit "Die Teuflischen der Insel" einen für die damalige Zeit unglaublichen Film gedreht hat, denn was hier an Perversitäten vorgeführt wird, ist nicht von schlechten Eltern. Für Fans kleiner, schmuddeliger Exploitation-Sickies sicherlich ein Heidenspaß.
10
Herbe, herbe... ein amerikanisches Touristenpaar haut beim Ferientrip auf der griechischen Insel Mykonos so richtig auf den Putz und mordet sich durch eine erquickliche Anzahl Einheimischer. Die Morde sind sehr graphisch dargestellt, und viele Sexszenen (... auch mal mit einem Schaf, dem der männliche Protagonist nach dem Akt die Kehle durchschneidet...) machen das schmierige Exploitation-Film-Fest komplett. Als Video-Nasty in England verboten, in Deutschland nur gekürzt erhältlich, schließt die unlängst veröffentlichte griechische DVD von Allstar eine große Lücke in der heimischen Obskuriäten-Kollektion. Anchecken! Ein wirklich krankes Filmvergnügen!