Ja, es stehen zwar schon eine Reihe an Bewertungen hier, aber ich muss meinen Senf auch noch einmal dareinmischen, weil es hinsichtlich dieses Filmes zwei Aspekte gibt, die man kurz und bündig auf den Punkt bringen kann, ohne viel drumherumzuschreiben. Das wären nämlich einmal die folgende Bemerkung zur Handlung: Die Handlung ist völlig albern und hanebüchen; allein, dass es in Neu Jork ein zweihundert Jahre lang ungebrauchtes subterranes Loch (also, jetzt mal im Unterschied zum Schwarzen- oder Wurmloch, welche beide extraterrestrischer und caelischer Natur sind) gibt, an dem ständig die U-Bahn vorbeidonnert, und über dem der Fluss Hudson herumfließt, und das nichtsdestominder eine outremerische Trockenheit ausstrahlt, sodass man sich fühlt wie in einem Unterrezess des Craq des Chevaliers, ist schon einmal mindestens fragwürdig.
Dazu sind die Bösen zu einfach böse und die Guten zu patriotisch amerikanisch und die Sicherheitskräfte wie üblich ungeschult und inkompetent und abgezogen.
Der andere Aspekt, der sich als observabel auszeichnet, setzt sich aus den Dialogen zusammen. Diese sind - im Gegensatz zu Handlung und Hintergrundgeschichte - witzig und teils durchaus intelligent (und das auch trotz sprachwitzverschlingender und bevormundender Synchronisation) und machen den Film sehenswert.
End of opinion.