Wer hat Angst vorm schwarzen Mann?
Niemand !
Und wenn er verfilmt wird ?
Dann laufen wir…
Vor 15 Jahren wird Tims Vater vom Boogeyman geholt.Als seine Mutter stirbt, kehrt er an den Ort seiner Kindheit zurück und wird erneut mit seiner Vergangenheit konfrontiert.
Der Regisseur muß Gehirnkaries gehabt haben,anders kann ich mir diesen stupiden Blödsinn nicht erklären.
Der Streifen bietet so viel Spannung wie fünf Meter Waldweg und die Atmosphäre ist so dicht wie der Haarwuchs von Kojak.
Selbst aus einer überaus simplen Story wie dieser vom schwarzen Mann hätte man noch etwas machen können,wenn man denn ein wenig Fingerspitzengefühl für die richtigen Stilmittel gehabt hätte.Was bleibt,sind langatmige Kamerafahrten mit einigen MTV-Clip mäßigen Schnitten in Marilyn Manson-Ästhetik.
Mittendrin ein versteinert agierender Hauptdarsteller,der so hölzern spielt wie Pinocchio in seinen besten Zeiten.
Da kommt in den letzten zehn Minuten noch etwas Tempo auf,aber von einem Finale kann man wahrlich nicht sprechen.Da wird nichts erklärt und der Zuschauer wird sprichwörtlich im Dunkel gelassen.
Gegruselt habe ich mich nur über den Mut,diesen Film einem Publikum zugänglich zu machen.Zum Einschlafen bestens geeignet,deshalb sogar noch
2 von 10 Punkten