Drillbit ist natürlich kein richtiger Film, sonder nur ein "Showreel", also ein nie fertig gestellter Film sondern nur soetwas wie eine zu lang geratene Voranzeige.
Die Handlung jedenfalls bezieht sich auf Anglo-Amerika in der Zukunft, in dem die AIDS-Rate so hoch angestiegen ist, das nur jeder 10 gesund ist. Ein gewisser Dr.Hex jedoch endteckt ein Gegenmittel, welches die Rettung bringen soll. Leider jedoch entdeckt kurz vor der Auslieferung des Medikaments ein Mitarbeiter von Dr. Hex das das Medikament nach 365 Tagen tödlich wirkt, welches von Dr. Hex aber durchaus beabsichtigt ist. Deswegen soll er mit seiner gesamten Familie dran glauben. Der Sohn überlebt jedoch den Anschlag mit einem Bohrer im Kopf, der ihn nun verrückt macht und ihn nach Rache sinnen lässt.
Während er auf der Suche nach Dr. Hex ist, der sich zurückgezogen hat um zu warten bis alle Erdbewohner abgestorben sind um seine eigene Rasse zu schaffen, ziehen Motoratgangs durch die Straßen und kämpfen nebenbei gegen die Leute die damals das AIDS Heilmittel verabreicht bekommen haben, da diese nicht gestorben sind, sondern sich in Mutierte Zombies verwandelt haben. Bevor Drillbit nun zu Dr. Hex kommt, räumt er nochmal ordentlich in den Straßen auf.
Schade eigentlich das dieser Film nie fertig gestellt wurde. Sicherlich ist das ganze noch etwas zusammenhanglos und die Story würde auch gut für zwei Filme reichen, aber wer Alex Chandon kennt weiß was für Amateurfilme er macht: Hirn aus, Bier rein, Film an, und man kann das Spektakel genießen. Auch hier sind die Effekte wieder über dem normalen Amateuerstandart, wenn auch noch nicht im Major Bereich. Insgesamt kann man dieses Showreel jedoch als durchaus gelungen bezeichnen, da es kurzweilig ist und es versteht einen zu Unterhalten.