Review

Nachdem Halloween 3 floppte, da man auf den Mörder mit der weissen Maske verzichtete und stattdessen eine langweilige Story mit Tom Atkins erzählte, musste natürlich der Killer Michael Myers wieder das Licht der Welt erblicken. Anstatt dass man seine Schwester Laurie wieder auf den Plan bringt, wird diese mal schnell für tot erklärt. Während der Splatter mäßig gehalten wird glänzt Danielle Harris als
kleine Nichte und potenzielles Opfer des irren Massenmörders. Harris spielt überzeugend und das Wiedersehen mit Loomis lässt das Herz noch höher schlagen.

Die Morde sind teilweise recht neu für einen Myers Film, wirken meist aber
zu steril. Man schafft es gerade noch so, eine nette Stimmung zu erzeugen, die aber nie mit dem Flair der alten Filme mithalten kann.




Zwar nimmt der Flair des Michael Myers bereits leicht ab, doch bleibt Halloween 4 immer noch eine solide Fortsetzung, die man ohne Bedenken ansehen kann



8/10

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