Review

Mein Gott war der schlecht. Bis kurz vor Ende ein recht anehmbarer, neumodischer Slasher inkl. New Metal/Industrial-Soundtrack und hübschen, jungen Gesichtern, bei dem man den maskierten Mörder gegen Cenobiten ausgetauscht hat.
Story: Fans der Hellraiser-Filme spielen im Internet das auf den Filmen basierende Spiel "Hellworld". Als sie es schaffen, online den bekannten Würfel zu öffnen, bekommen sie eine Einladung zu einer geheimen Hellworld-Party in einem abgelegenen Haus/ehemaligem Irrenhaus (Gastgeber: Lance Henriksen). Den Rest kann man sich ja wahrscheinlich denken.
So weit, so unspektakulär, aber nicht tragisch. Obwohl die Idee aus Hellraiser einen Teenie-Slasher zu machen schon recht fraglich ist. Aber das Ende ist dann eine dermaßen beschissene, hirnverbrannte Zuschauerverarsche, die alles, was einem vorher gezeigt wurde, nimmt und einen dicken Haufen draufkackt, dass man am liebsten schreien würde. Es ist wirklich eine Frechheit was einem da vorgesetzt wird und eine Schande das Rick Bota mit den absolut schlechten .Teilen "Hellseeker" und "Hellworld" und dem gerade noch durchschnittlichen "Deader" eine ehemals wirklich gute Serie beerdigen darf.

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