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5

Das Drehbuch stammt von C-Actionstar Christopher Mitchum (Final Score (1988)) und ist kaum der Rede Wert: Cynthia Rothrock soll einen Koffer beschützen, zahlreiche Gangster, angeführt von Peter O'Brian (Jungle Heat (1988)), wollen ihn auch. 

Folglich wird ununterbrochen gekämpft und geschossen. Verfolgungsjagden gibt es auch zu sehen. Natürlich ist das Budget nicht sehr hoch gewesen aber die Shootouts sind blutig, die Kämpfe solide und temporeich inszeniert, sodass es nicht weiter stört. 
Regisseur Ackyl Anwari (Virgins of Hell (1987)) hat hier einen stumpfsinnigen aber unterhaltsamen Actionfilm inszeniert, der zwar nicht allzu spektakulär ausfällt aber ohne weiters weggeschaut werden kann.

5

Bei "Triple Cross" handelt es sich um ein kostengünstiges, aber nicht uninteressantes Frühwerk mit Cynthia Rothrock, dem weiblichen Top-Martial-Arts-Star der 90er Jahre. Mit den billigen Kulissen sowie der 08/15-Story wahr hier zwar kein Preis zu gewinnen, dafür werden dem geneigten Fan als Ausgleich Nonstop-Action und zahlreiche harte Fights geboten. Zudem hat es die dt. Verleihfassung von Splendid Video erfreulicherweise geschafft, unbeschadet an der Zensur vorbeizukommen, was bei diesem Genre damals nicht unbedingt üblich war. Das Drehbuch stammt übrigens von Christopher Mitchum - dem Sohn vom großen Robert - der ja selbst ein bekannter B-Star war. Fazit: Cynthia Rothrock in bester Prügellaune. Fans sollten mal einen Blick riskieren, allen anderen sei abgeraten. Es kam aber noch besseres nach. Deshalb 5/10 Punkten.

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