Der Film verspricht Flower Power und ein Drama um eine verstörende, vom Alkoholismus gezeichnete Vater-Tochter-Beziehung, hält aber nichts davon ein. Viel eher tritt der Film den Beweis an, dass sich die Genres des Softsex und des Dramas eigentlich gar nicht so gut miteinander vertragen - und vermutlich nur aus Kostengründen und aufgrund des inszinatorischen Talents so oft zusammengeflickt wurden. Regisseur Gary Graver drehte später zahlreiche Pornos und ersparte damit Tiefergreifendes. Busenstar Uschi Digard darf mal wieder den Bildschirm kurz und voluminös ausfüllen, Monica Gayle hat zahlreiche kaum ansprechende Sexszenen. Ansonsten nur angestaubtes, ereignisloses Mitternachtskino für die schlaflosen Gestalten der Regenmantel-Fraktion.