Review

Agentenwirrwarr und Artefaktschwachsinn zeichnen „Alone in the dark“aus,ein Unterhaltungstiefpunkt mit dumm konstruierter Story.

Edward konnte vor 22 Jahren aus einem Waisenhaus entfliehen,in dem mit den Waisenkindern experimentiert wurde.Heute ist er Ermittler für paranormale Vorgänge.Eines Tages wird er von einem übermächtigen Typen verfolgt,alles deutet auf die Zusammenhänge von damals hin…

Tja,Zusammenhänge sind in diesem Film ein großes Problem,denn es gibt eigentlich keine.Alles wirkt wirr zusammengeschustert,unausgegoren und hanebüchen.
Da wird von Artefakten aus aller Welt gefaselt,eine Organisation,die für das Übernatürliche arbeitet,dessen Mitglieder man nicht wirklich zuordnen kann und mitten drin ein hölzern agierender Christian Slater,der so gelangweilt erscheint wie sich der komplette Film gibt.
Uwe Boll hat einfach nur Schrott zusammengeschustert,ohne dass auch nur einmal richtig Spannung aufkommt,selbst die Actionszenen wirken nicht mal durchschnittlich und die auftauchenden Monster sind auch nicht gerade ein Geniestreich,aber noch akzeptabel.

Am Ende muß man sich wirklich fragen,ob man aus der dünnen Vorlage eines Computerspiels nicht mehr hätte machen können,mit einer anderen Crew ganz sicher.
So bleibt ein quälend langweiliger und nichtssagender Streifen,den man am besten schnell vergisst.
2 von 10 Punkten

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