Alle Kurzkommentare


5

Der Film benutzt den Namen eines bekannten Videospielklassikers, leider wird er diesem nicht einmal ansatzweise gerecht.

Die Besetzung ist gut, die Story eher schwach und die Effekte so naja.
Es ist eher ein "Horror Action"Film, den man zwar mal gucken kann, aber nicht unbedingt muss.
Durchschnitt und nicht wirklich empfehlenswert.

3

Ich bin nun wahrlich kein Boll-Basher, doch ich kann mittlerweile beim besten Willen nicht mehr nachvollziehen, warum sich der Mann so krankhaft auf Game-Verfilmungen fixiert hat. Und dann auch noch auf so oberflächliche und schludrige, die mit den eigentlichen Spielen nichts mehr zu tun haben. In diesem Fall hat er eine Survival Horror Reihe, die für ihre gruselige Stimmung berühmt ist, als debiles Plagiat zu ALIENS verhackstückt. Da muss er ja den Zorn der weltweiten Gamer-Gemeinde und sämtlicher Filmfreunde auf sich ziehen. Boll beweist mit diesem auf Film gebannten Chaos, das den Zuschauer von Beginn an nicht ins Geschehen hineinzuziehen vermag, eigentlich nur, dass ihm elementare Fähigkeiten zum Geschichtenerzählen fehlen. Und wie sagte irgendein Typ im Web so treffend: Nur weil Tara Reid eine Brille trägt, ist sie deshalb noch lange keine glaubwürdige Forscherin.

8

Nachdem ich von allen Seiten gehört hatte wie schlecht dieser Film sei, wie viele Logiklöcher er hätte, wie spannungsarm er sei usw. beschloss ich ihn mir doch mal anzusehen. Ich erwartete einen richtig schlechten film. Als ich den Film fertig gesehn hatte, überprüfte ich ob das tatsächlich der Film war der so schlecht geredet wurde und er war es! Das führte mich zu der Erkenntnis das die meisten Leute die darüber abgelästert hatten den Film nicht wirklich gesehn haben konnten: Toll gemacht, prima Action, teilweise sehr spannend und was für Logiklöcher sollen da bitte sehr sein? ich hab keine gefunden! Und Christian Slater spielte zwar vielleicht nicht die riesengrosse Charakterrolle, aber schauspielerisch schlecht war es definitiv nicht! Meine Meinung: Alone in the dark ist ein spannender Action-HorrorThriller, der von mir 8/10 Punkten bekommt!

5

Nagut, der Film ist beim ersten Mal anschauen echt komisch, wird aber von Mal zu Mal besser! Natürlich darf man beim Boll keine 1:1 Umsetzung erwarten, wenn man den Film aber als eigenständigen Film sieht, ist er echt nicht schlecht. Die Story is banal, dafür kommt die Action nicht zu kurz und blutig ist der DC auch. 6 / 10 Punkten

4

Christian Slater und Stephen Dorff liefern eine routinierte Leistung ab und auch die Grundstory ist ansatzweise ansprechend. Leider bleibt der Film wegen einiger grober Schnitzer unter dem Durchschnitt. Tara Reid ist für die Rolle als Museums-Kuratorin eine glatte Fehlbesetzung, was Uwe Boll im Audiokommentar sogar zugibt. Sie wurde gecastet, weil unter anderem ihre Bekanntheit den Film in unzählige Talk-Shows brachte. Der Film insgesamt ist zu dunkel geraten und die Schnittstakkatos bei den Feuergefechten sind einfach nur nervig. Logikfehler und unlogisches Verhalten seien hier nur nebenbei erwähnt. Die Krönung ist dann der der uninspirierte Schluß, der dem Zuschauer einfach so hingeklatscht wird.

7

Ich bin auch der Meinung das der Film nicht so heruntergemacht werden sollte. Gut, die Story ist wirklich nicht gerade das beste (vorallem am Ende). Weiterhin finde ich den Soundtrack äußerst gelungen und die rasante blutige Action ist doch wunderbar. Hinzu kommt das es einem bei Alone in the Dark nie langweilig wird. Es ist ein schneller und unterhaltsamer Film. Aber ich hätte gern noch etwas mehr über die Vergangenheit erfahren. Wie es in dem Weisenhaus war weil der Film heist ja, "Alone in the Dark". Jedoch sollte man sich aufgar keinen Fall die FSK 16 Fassung anschauen denn diese ist wirklich schlecht. Deshalb von mir 7/10 Points. Wegen der guten Action-Szenen und der guten Unterhaltung.

9

Ich schreibe nicht viele Kommentare, da Meinungen und Ansichten zu einem Film oft sehr unterschiedlich ausfallen können. Geschmäcker sind eben verschieden. Aber was mit "Alone in the Dark", in Bezug auf Kritiken gemacht wird, ist für mich nicht verständlich! Warum wird dieser Film so heruntergemacht? Einer schreibt eine schlechte Kritik und schon ziehn die meisten mit. Ich möchte vorausschicken, daß ich kein Videospieler bin und deshalb dieses Spiel nicht kenne. Deshalb bin ich in der Lage, völlig unbefangen eine Kritik abzugeben! Man darf nicht vergessen, daß dies ein B -Movie ist. Der Film ist nie langweilig, bietet gute Action, hat gute Effekte, und was den Director's Cut betrifft auch gute Splattereinlagen. Dies ist mal wieder ein kompromissloser Action - Horror Film! Also was will man mehr! Ich kann nur nochmals sagen, daß mir der Film sehr gut gefallen hat!! Deshalb bekommt er von mir 9/10 Punkte!

3

Wieder einmal zeigt sich, daß aus einem guten Spiel noch lange kein guter Film wird. Beginnt der Film im Grunde genommen recht vielversprechend, so zeigt sich doch im Verlauf der Spielzeit, daß Regie und Produzent doch etwas den Überblick verlieren und das ganze mit miesem Scenenwechsel würzen. Spannung und Grusel verlieren sich im Versuch diesen Film mit Action aus einem doch allzugroßen Tief zu holen. Die deutsche Synchronisation tut ihr Übriges, um diesen Film vollends in die verstaubten Ecken der Videoregale zu verbannen. Als Fan von Christian Slater sollte man doch lieber nach einem anderen Film Ausschau halten. Fazit: Spiele sollten Spiele bleiben.

10

Bei Alone in the dark handelt es sich um die Verfilmung der genialen Computerspiel-Serie mit dem gleichen Namen, welche seit Anfang der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts, bei den Spielern für Spannung und Gänsehaut sorgte. Uwe Boll inszenierte das ganze eher als Actionfilm mit Grusel-Elementen, anstatt einen Horrorfilm daraus zu machen, wie im Voraus erwartet hatte. Doch dies ist ihm grandios gelungen! Auch Christian Slater überzeugt vollends als Edward Carnby, der Detektiv für paranormale Vorkommnisse! Die Story stimmt, die Charaktere wirken nicht aufgesetzt und auch die Action-Szene sind mehr als gut! Für mich als Fan der Spiele ist dieser Film einfach nur genial und ich freue mich, dass diese Umsetzung vom Computer zum Film gelungen ist! Ich kann die vielen Kritiker nicht verstehen! Der Film ist spitze und daher auch die selbige Wertung von mir! Ich kann diesen Film bedenkenlos jedem Action und Grusel-Fan empfehlen! Daumen hoch für "Alone in the dark"!

7

Versteh nicht,warum dieser Film bei den Kritiken so schlecht abschneidet. Über die Handlung wurde hier schon genug geschrieben, doch auch hier mein Unverstädnis über die Kritik. Der Film ist spannend,gute Schauspieler,zum Teil faszinierende Handlung und tolle Special-Effects. Wenn ich das Movie mit Streifen wie Resident Evil oder Tomb Raider vergleiche,könnt ich nicht sagen,ob besser oder schlechter. Auf jeden Fall soll man "Alone in the Dark" eine Change geben und sich nicht von irgendwelchen "Pseudokritikern" abschrecken lassen. Gebe 7 von 10 Punkten.

1

So... nun melde auch ich mich mal zu Wort... jemand der so gut wie nie ein Review schreibt aber bei diesem Film sehe ich es als meine Pflicht eine Warnung auszusprechen. Uwe Boll schafft es mit diesem Film seinen "House of the Dead" in Sachen mieser Streifen um längen zu übertreffen. Story war mir keine im kompletten Film ersichtlich und dauernde, plötzliche Szenenwechsel führten schnell dazu das ich ab einem gewissen Zeitpunkt überhaupt nicht mehr wusste was ich da jetzt gerade zu sehen bekam.Daran änderte sich auch nichts mehr was dazu führte den Film mit Qual über mich ergehen zu lassen. Es scheint mir ein Wunder wie sich ein (früher) guter Schauspieler wie Christian Slater für so einen Schund zur Verfügung stellt. Geschweige denn zu verstehen wie Uwe Boll dieser Film nicht selbst peinlich sein kann. Uwe Boll sollte sich in meinen Augen einen neuen Job suchen...

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