Review

Netter kleiner Giallo, der als Proto-Slasher betrachtet werden kann. Es ist zwar kein HALLOWEEN oder FREITAG DER 13., aber es wird hier im Nachhinein überdeutlich, wohin die Reise im Genre dank solcher Beiträge gehen sollte. Der Gehalt an Blut und Titten ist durchschnittlich für diese Art von Film, zumindest in der Uncut-Fassung. Strangulationen mit Seidenhalstüchern und ein wenig Abstechen mit dem Messer waren schon damals nichts Neues mehr - genau wie das Mädcheninternat voll potentieller Opfer. Nur der zwischen einem Auto und einer Wand befindliche Kopf, der zerquetscht wird, sticht heraus. Allzu viel Spannung darf man sich auch nicht hiervon versprechen, denn dazu ist die dünne Handlung zu zerpflückt. Es können außerdem noch so viele falsche Verdächtige präsentiert werden, doch am Ende kommt eh alles anders... und macht wenig Sinn.

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