Ein weiterer gelungener britischer Horrorfilm mit den Ikonen Vincent Price und Peter Cushing. Auch dieser weiß ohne Ende zu gefallen.
Der Schauspieler Paul Toombes feiert große Erfolge in seiner Rolle als Dr. Death.
Auf seiner Hochzeit mit seiner viel jüngeren Frau, kommt es aber zu einem Eklat, denn die Frau von Toombes wird in seinem Haus ermordet Marke Dr. Death. Toombes findet sie und wird wahnsinnig und da kaum zweifle bestehen, dass er der Mörder ist, landet Toombes in der Psychiatrie.
Jahre später wird Toombes als geheilt entlassen. Zusammen mit seinem Freund Herbert Flay (Peter Cushing) schauen sie sich seine alten Dr. Death Filme an. Es dauert tauch nicht lange, bis Toombes neue Angebote bekommt. Er soll wieder den Dr. Death spielen. Doch schon bei den Dreharbeiten gibt es wieder Morde im Dr. Death Style. Ist Toombes immer noch wahnsinnig?
Wenn zwei solchen Horrorikonen wie Vincent Price und Peter Cushing zusammen vor der Kamera stehen, sollte es wirklich mit dem Teufel zugehen, wenn daraus kein guter Film wird. Natürlich ist es ein guter und spannender Film geworden, indem sich beide Akteure gegenseitig hochschaukeln.
Die Story weiß zu gefallen, wenn man sie vielleicht auch schon oft in ähnlicher Weise gesehen hat, aber die Figur des Dr. Death gefällt. Dazu gibt es einige schöne Morde, die teilweise blutig sind, man beachte besonders den Tod von Toombes’ Frau.
Das Finale überrascht vielleicht nicht jeden, aber das Ende dreht noch mal alles und kann nur als ziemlich gelungen betrachtet werden.
Fazit: Ein wunderbarer britischer Horrorfilm mit Cushing und Price in den Hauptrollen. Für Fans des britischen Horrorgenre der 50-70er ein absolutes Muss.