Nach Jahrelanger Suche gelingt es dem CIA-Agenten Turner endlich, den gesuchten Terroristen Gorack in Osteuropa zu fassen. Jetzt muss dieser nur noch schnellstmöglich überführt und vor Gericht gestellt werden, was aus Sicherheitsgründen und ohne öffentliches Aufsehen mit einem U-Boot geschehen soll. Die schnellste Route führt durch ein Gebiet, welches als gefährlich gilt- denn vor längerer Zeit verschwand ein russisches U-Boot mit geheimnisvoller Ladung auf dieser Route spurlos. Blöd, dass diese Ladung atomarer Müll war, noch blöder dass das russische Boot seitdem schön langsam das Meer verseucht. Und am blödesten, dass ein Oktopus, welcher dort sein Revier hat, dadurch zu gigantischer Größe herangewachsen ist...
Irgendwie kann sich der Film nicht so recht entscheiden was er denn nun sein will. Eher schlecht ist er, das ist klar. Aber inhaltlich? Spionage-Thriller? Typische Nu-Image Hirnlos-Action? Tierhorror? Von allem ein bisschen.
Seltsam ist auch, dass die Actionszenen am Anfang relativ gut rüberkommen, da rührt sich was und einiges explodiert. Sobald es aber ins Wasser geht, kriegt man bestenfalls Stock-Footage aus anderen U-Boot-Filmen zu sehen, schlechtestenfalls aber, vor allem am Ende, miserable CGI-Explosionen. Und natürlich auch generell billige CGi-Tricks. Für U-Boot-Fans die mit C-Action leben können ist der Film gerade mal akzeptabel, wer Tierhorror erwartet hat verloren- denn unser Titelgeber kommt erst sehr spät, und auch nur sehr selten zum Einsatz. Die unbekannten Darsteller und vor allem auch die teils hirnlosen Dialoge passen sich allesamt dem C-Movie-Niveau an.
3/10