Gleich mal vorweg. Ich bin ein Fan des neuen thailändischen Kinos.
Hat im Vergleich zu Südkorea in den letzten Jahren mächtig aufgeholt und schon einige internationale Erfolge verbucht. Obwohl "Born to fight" schon 2004 gedreht wurde, finde ich den Film einen Rückschritt.
Was stört mich eigendlich daran? Die Handlung ist Ok. Die Stunds perfekt bis einzigartig, Filmschnitt und Kameraführung vom feinsten, schauspielerisch auch ok aber, ..
ist der Film von thailändischen Patriotismus überschwemmt. Ob durch spielen der Thailändischen Nationalhymne und der daraus erwachsenen Revolte, oder durch das in vielen Szenen verwendete Schwingen der Nationalflagge, heroische Aktionen der Dorfbewohner, die feindlichen Militärs gehen absolut menschenverachtend vor, überall Patriotismus pur. Schade,viel weniger davon wäre mehr gewesen.