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Im KZ da steht ein Bett! Selbiges gehört der gefürchteten Kommandantin Ilsa, welche mit starrer Pranke und großer Oberweite, ein Regiment aus Furcht und Schrecken führt! Männliche Häftlinge im deutschen Lager, welches sich geschmackssicher mit Hakenkreuzen und Führerportraits schmückt, werden mit vollem Körpereinsatz der blonden Madame auf ihre Fickkünste untersucht. Wer da mal durchhängt für den heißt’s: Prengel ab! Nur der neue Häftling Wolfe genießt die Liebe der Titelgebenden Nazi-Tante, da sein Butterstab gar königliches Entertainment in ihre südlichen Gefilde zaubern mag. Zwischen Bett und frei machender Arbeit macht sich der holde Rittmeister daran einen Ausbruch zu planen um auch die von Elektro-Dildos gepeinigten Mitinsassinnen zu befreien.

Uiiii!! Ahhh!! Mhhh! Damals noch in diversen Listen der bösen VHS-Händler dänische Cover des berüchtigten Sexploiters bestaunt und ein paar Jährchen später die feinen DVDs von Ilsa herself geschenkt bekommen. Sicherlich kann man sich darüber Streiten ob diverse Sexeleien innerhalb des „Hogan’s Heros“-Sets nun verurteilenswürdig am Geschmacksempfinden vorbeirauschen, doch bei Ausklammerung der ziemlich Grenz wertigen Thematik gibt Regisseur Don Edmunds hier Vollgass auf der Sleaze-Skala. Abgedreht innerhalb von neun Tagen werden hier neben fiesen Experimenten genauso die Titten wie die Peitschen geschwungen! Wenn es gerade sogar geht am liebsten synchron.
In meiner Gunst von geliebten Unglaublichkeiten steht zwar der Zweier mit den Ölscheichs auf dem Siegertreppchen, doch auch im Prequel brennt die Muschi ordentlich. Gibt natürlich ne glatte 9/10 !!

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