Nach einem kurzen, aber harmlosen Techtelmechtel mit Anita Flores Frau wird der verheiratete Hervé Dandieu von Frau Flores erpresst. Kurz darauf ist sie tot und Hervé ist des Mordes verdächtig. Seine Frau Virginie ermittelt.
Ich kann schon verstehen, dass die halbe Welt der Brigitte Bardot zu Füßen lag. Sie spielt wahrlich bezaubernd und strahlt in jeder Szene. So ist sie es auch, die den ansonsten recht belanglosen Film über die Spielzeit trägt.
Das Drehbuch liefert in den ersten 25 Minuten ausschließlich dumme Entscheidungen, die dann zu dem folgenden Stress führen, wobei der Mörder eigentlich schon vom Moment des Mordes klar ist. Ein Umstand, der dem Film nahezu jede Spannung raubt.
Zudem werden Dinge angerissen, die letztlich unbeachtet im Sande verlaufen. Das ist alles ein wenig unausgegoren. Aber die Leichtigkeit der Geschichte und die für damalige Zeit recht offenherzige Atmosphäre ist bemerkenswert.
Kein großer Wurf, aber BB ist zauberhaft.