Review

Die Fortsetzung vom ersten Teil setzt genau dort ein, wo der Vorgänger aufgehört hatte. Dabei werden sogar einige der Handlungen noch ein weiteres Mal gezeigt und manches Mal sogar aus einer anderen Perspektive dargestellt.

Im zweiten Teil ist der ganze Mythos um Michael aber auch schon sogleich verflogen. Loomis kündigt an, dass er hinter dem Mörder keinen Menschen vermutet und das Stehaufmännchen wirkt zwar auf die Protagonisten bedrohlich, kündigt sich für den Zuschauer aber eigentlich immer an. Somit kann ein wirklicher Schockmoment auch nicht entstehen.

Zudem wird die ganze Handlung auch zu sehr gestreckt und wird teilweise dadurch sogar ein wenig unübersichtlich. Man versteht bei den Opfern die Zusammenhänge nicht und vor allem weiß man nicht einmal, ob vielleicht sogar noch Opfer aus dem ersten Teil aufgefunden wurden. Dazu ist die Zeitspanne nur eine Nacht zwischen dem neuen Attentat zu legen viel zu kurz.

Gruselig wirkt der zweite Teil nicht wirklich und so zählt hier scheinbar wirklich nur der Bodycount.

Fazit
Eine Fortsetzung, die nicht sein musste. Nicht unbedingt sehenswert

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