In der Stadt Minneapolis geht ein wahnsinniger Killer um, der seinen unglücklichen Opfern den Kopf sauber vom Rumpf trennt. Dies tut er mittels eines selbst gebauten handlichen Apparates der, angetrieben von einem Elektromotor, eine Klaviersaite zusammenzieht. Die Köpfe der Opfer bleiben verschwunden. David, ein junger Grafiker gabelt in der Stadt ein rätselhaftes Mädchen auf, die sechzehnjährige Aura die aus einer Anstalt weggelaufen ist. Durch den Kontakt mit Aura und deren Mutter Adriana die ein Medium ist, wird David in die unheimlichen Vorgänge um die blutigen Morde hineingezogen.
"Trauma" ist ganz sicher nicht Dario Argento's bester Film, unterhaltend und einigermassen spannend ist er aber allemal. Natürlich kann und darf man vom Maestro mehr erwarten, der Film ist jedoch durchaus sehenswert, nicht nur für Argento-Fans sondern für alle Psychothriller- und Horror-Fans, für die ein Film nicht gleich im Blut ersaufen muss, was nicht heisst, das man gar kein Blut sieht, ein bisschen gibt's schon. Ich jedenfalls war nicht enttäuscht,ich kann den Film empfehlen, allerdings darf man natürlich die Erwartungen nicht allzuhoch schrauben.