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Das einzig Gute an Millers Erotikthriller-Gulasch ist Greta Champreux, die beweist, dass sie selbst ohne die Führung eines Regisseurs einen Film tragen kann. Der Rest kann ohne Übertreibung miserabel genannt werden: Ein chaotischer Wechsel von Locations, viel zu viele Figuren und Handlungsstränge ersticken die Spannung im Keim. Man sieht, dass dieser Kurzfilm teuer war. Warum Miller das Geld diesmal nicht in einen wirklich guten Drehbuchautoren investiert hat, beschäftigt mich wirklich.

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