Alle Kurzkommentare


7

Der Film baut damit auf, dass zuerst dargestellt wird wie perfekt alles im Leben der Rivers zu sein scheint. Trotz dem, dass Mike ein Scheidungskind ist haben sich die Eltern dennoch nicht im Streit getrennt. Kurze Zeit danach geht es in den Hauptplot über und man erfährt etwas über EVP, die Aufzeichnung mysteriöser Stimmen aus der Parallelwelt. Dabei werden diese auch tatsächlich im realen Leben gemessen. Im Film geschieht dies visuell und im Audioformat. Allerdings muss ein Rauschen im Hintergrund stets gewährleistet sein. Fortan werden auch die bösen Stimmen immer häufiger Sichtbar, was auch mit gewissen Schockmomenten und schnellen Bildern verbunden ist. Die Spannungsschraube wird gehalten und die Auflösung ist zwar nicht sehr überraschend, aber dennoch gut Fazit Selbst wenn es rauscht. Anschauen lohnt sich…

4

White Noise ist und wird wohl ein Film bleiben an dem sich im wahrsten Sinne des Wortes immer die Geister scheiden werden da er zwar einerseits das sogenannte EVP (zu deutsch: Elektronische Stimmen Phänomen) wissenschaftlich zu erklären versucht aber auf der anderen Seite das ganze wieder dermaßen ins lächerliche zieht das man sich überhaupt fragt was der Sinn und Zweck dieses Filmes gewesen sein sollte ? Am Ende werden viele (und dazu gehöre ich auch dazu.) Nur ein unverständliches Kopfschütteln für diesen billigen Abklatsch übrig haben. Michael Keaton als EVP süchtigen Architektur Witwer zu nehmen der mit seiner verstorbenen Frau zum Jenseits Kontakt aufnehmen will ist von der Thematik zwar ganz was neues und noch nie da gewesenes jedoch hätte man aus der zweiten hälfte des Film mehr machen können. Wegen sehr gravierender Schwächen in der Umsetzung bekommt der Film von mir nur 4/10 Punkten.

8

Zuschauer, welche ein wenig an das EVP glauben und den Inhalt aufmerksam ernst vefolgen, wird dieser Film einen eiskalten Schauer über den Rücken jagen. Obwohl die Story an einigen Stellen etwas gedehnt ist und die Spezialeffekte gegen Ende billig aussehen, ist Grusel und Spannung garantiert. Ich würde den Fillm vom Härtefaktor ungefähr auf das Niveau von "The Ring" stellen. Abgehärtete Realisten und Rationalisten werden dem Film dagegen aufgrund ihrer sachlichen Haltung wenig abgewinnen können, diese gehören aber auch nicht zur Zielgruppe. Fazit: Ein beängstigender Mysterie-Schocker ohne Blut und Splatter. (8/10)

5

Nach dem Unfalltod seiner Frau stellt Jonathan (Michael Keaton) fest, dass diese übers Radiorauschen mit ihm in Kontakt treten will. Er beschäftigt sich daraufhin näher mit EVP (Electronic Voice Phenomenon) und kommt dabei einem düsteren Geheimnis auf die Spur. Einblendungen von Textbausteinen am Anfang und am Ende dieses Mysteryfilms möchten den Zuschauer suggerieren, dass es EVP tatsächlich gibt. Vor allem das unpassende und überzogene Finale machen diese Intention der Filmemacher mit Sicherheit zunichte. "White Noise" ist trotzdem recht spannend anzuschauen. Die Handlung, bis aufs Ende (etwa die letzte Viertelstunde), ist konsequent und ohne große Leerläufe. Sicher kein Streifen auf Niveau von "6th sense", dennoch wird versucht ein übersinnliches Thema filmisch zu beleuchten. Dies hätten die Macher von Akte X aber sicher besser gekonnt.

7

Ich mach's kurz und knackig ...

  • Michael Keaton überzeugt mal wieder auf der ganzen Wegstrecke.
  • die Storyline ist fesselnd und mysteriös - bis zum total spannenden Finale.
  • ein kleiner, aber feiner Mysteryfilm, der wirklich ansprechend unterhält. Ich fand die FX am Ende nicht daneben.
Fazit: Klasse-Zwischendurchhappen mit Fox/Mulder-Erinnerungsbonus.

5

Die erste Stunde ist sehr gelungen und überaus spannend, v.a. die Story an sich weiss zu überzeugen. Gegen Ende wird's dann aber sowohl unglaubwürdig als auch unnötig überzogen hokuspokus-mässig. Schade, denn v.a. nach dem super Start ist das eine Enttäuschung. 5 / 10

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