Alle Kurzkommentare


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Das ist wie Hitchcocks DAS FENSTER ZUM HOF, nur mit Bigfoot als Mörder! Kostüm und Maske des haarigen Monsters gehen dieses Mal - für Großfuß selten genug! - absolut in Ordnung. Auch die paar kurzen Splattermomente sind ganz nett. Dagegen verlangen die Hilflosigkeit des im Rollstuhl gefesselten Hauptakteurs und die permanente Überheblichkeit von dessen widerlichen Pfleger dem Zuschauer einiges an Geduld ab anstatt wirklich spannungsfördernd zu sein. In der Hütte nebenan hocken auch nur hysterische Hühner, die es nicht anders verdient haben, als gefressen zu werden. Und offenbar kann man mit einem Fernglas nicht nur in die Ferne gucken, sondern auch hören - und das trotz verschlossener Fenster! Der mittelprächtige Monsterquatsch ist auch nur sehr bescheiden synchronisiert. Für Lance Henriksen ist es bereits der 3. Auftritt in einem Bigfootstreifen; Der hat wohl Gefallen an der Materie gefunden.

5

Ein B-Movie, über den man keine Worte verlieren muss. Die Aufwertung durch bestimmte Schauspieler ist nutzlos. Ein, zwei halbwegs gute Splattereffekte machen den Mummenschanz nicht zum Bringer im Genre. Als "Bierfilm" zu wenig trashig, als Monsterfilm zu wenig gut. Unterm Strich ist es wieder ein Film, den die Welt nicht benötigt. Fazit: Was hat Fim-Composer Schifrin hier vertont ... nun ja, vielleicht lag es daran, dass der Regisseur auch Schifrin heißt. Film für die Tonne!

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