Review

Nun ja, die erste Episode war sehr spannend inszeniert und bot eine wendungsreiche und intelligente Storyline.

Die Charaktere der Serie wurden klar eingeführt.

Der Hauptdarsteller hatte "Ecken und Kanten" und wirkte realistischer als seine "Kollegen aus Übersee".

Die Kameraarbeit war einfallsreich und unterhielt deutlich über dem normalen TV-Standard. Landschaftsaufnahmen aus Island schossen traumartig über den Schirm, begleitet von einem sehr guten Musikscore. Die Schauplätze in den Städten wurden im "Google Earth"-Stil präsentiert und untertitelt.

Fast schon glaubte ich, nach "Beck" eine weitere skandinavische Serie als Favourit zu haben, doch weit gefehlt ... schon die zweite Geschichte zündete nicht! Total langatmige Sequenzen, langweilige Dialoge und einen total langweiligen Storyablauf!



Puh ... und gelangweilt beendete ich die zweite Episode, ehe sie sich selbst beendete.

Schade, vertane Zeit ... weiteren Episode gebe ich enttäuscht keine Chance.

Also, zurück zu "Beck" - da weiß ich, was mich erwartet: Top-Unterhaltung weit über der handelsüblichen TV-Norm.

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